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Zukunftsperspektiven

Die Ereignisse unserer Zeit weisen darauf hin, dass sich Bedeutendes anbahnt. Die Welt ist im Umbruch. Wissenschaftliche Journale lesen sich wie religiöse Blätter, und Mathematiker sprechen wie Mystiker, Weltuntergang oder Welterneuerung? Die Stimmung ist bestens: „Das 21. Jahrhundert wird uns die Macht der griechischen Götter bescheren". Man bejubelt zukünftige Möglichkeiten: Heilung von Krankheiten, bevor sie auftreten; Eingriff in den Alterungsprozess; intelligente Wohnungen, Autos, Büros und Betriebe. Manipulation von Intelligenz und DNS ganz nach Wunsch und Ziel; Herrschaft über Raum und Zeit.....

Immer noch verfällt der Mensch in die alten Fehler. Adam und Eva wollten wie Gott sein, und die Menschen in Babel wollten einen himmelhohen Turm bauen und sich dabei einen Namen machen. Gott musste mit Gericht antworten.

Die Bibel, Gottes Wort, stellt unser Tun, unsere Pläne und uns selbst in göttliches Licht. Dabei zeigt sie uns, dass Jesus Christus „der Weg, die Wahrheit und das Leben“ ist. Gott lässt uns auch Blicke in unsere Zeit und in die Zukunft tun, um uns klar zu machen, wie Er die Dinge sieht.

Wie ist es mit den Christen? In dem bekannten Gleichnis von den „zehn Jungfrauen“ wird ein düsteres Bild gemalt: Alle sind eingeschlafen. Aber noch schlimmer. An anderer Stelle des prophetischen Wortes heisst es schliesslich: „Du hast den Namen, dass du lebst, und du bist tot“. „So, weil du lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde“. Schreckliches Gericht, das über christuslose Christen kommt! „Ich kenne euch nicht“, hören diese religiösen Menschen, die sich nur zu Ihm bekannten, aber nicht für und mit ihm lebten, nicht wiedergeboren waren.

Wieder geborenen Christen erwarten dagegen Jesus Christus, ihren Herrn, der ihnen versichert hat: „Ich komme wieder und werde euch zu mir nehmen, damit, wo ich bin, auch ihr seit“. „Ja, ich komme bald“. Eine herrliche Hoffnung, wie werden im Himmel erwartet.

Auf der Erde entwickelt sich nach der Entrückung der Gläubigen die Gottlosigkeit und das Böse in nie gekannter Form, weil kein Gegengewicht mehr vorhanden ist. Der Antichrist, der falsche Messias, wird in der Kraft des Bösen machtvoll auftreten und die Menschen blenden. Aber plötzlich wird der wahre Christus zum Gericht kommen und seine Feinde vernichten. Er wird die Macht der Finsternis niederwerfen und auf der Erde sein Friedensreich errichten und darin herrschen.

Später folgt dann das grosse Weltgericht. Vor Gottes Thron fällt die Entscheidung: Wer nicht eingetragen ist im „Buch des Lebens“, ist ewig verloren, ewig getrennt von Gott.

In den vergangenen 2010 Jahren haben sich die Menschen nicht verändert. Immer wird es solche geben, die an dem Evangelium Gottes kein Interesse haben. Es scheint ihnen unwichtig oder sinnlos. Aber es gibt auch Menschen, die das Angebot Gottes annehmen, die ersehnte Antwort auf ihre Lebensfrage. Sie wissen, dass weder Reichtum noch Ansehen ihnen wahres Glück oder inneren Frieden bringen können. Ihnen ist klar geworden, dass es mehr im Leben gibt. Diese Menschen sind „zu sich selbst gekommen“ und geben zu, dass sie schuldig sind und ihre Sünde zwischen ihnen und Gott steht. Sie haben die Bitte: „O Gott, sei mir, dem Sünder, gnädig“ und sind bereit, ihr altes Leben hinter sich zu lassen und unter Gottes Führung zu leben.

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